Datenraum Preise auf dem deutschen Markt

Datenräume Vergleich: Ein Vergleich der Preispläne verschiedener Anbieter hilft, das beste Abonnement zu wählen. Eine detaillierte Übersicht erleichtert die Entscheidung für den kosteneffizientesten Dienstanbieter.

Virtueller Datenraum – Kosten und Vorteile

Vertrauliche Daten erfordern Kontrolle. Virtuelle Datenräume (VDRs) sichern Dokumente, optimieren die Verwaltung und ermöglichen den gezielten Austausch. M&A-Transaktionen, Due Diligence und rechtliche Prüfungen profitieren von einer effizienten und transparenten Lösung.

Doch welche Kosten sind damit verbunden? Welche Datenraum-Preise und Tarifpläne gibt es, und wie wählt man den besten VDR-Anbieter aus? Hier erfahren Sie alles Wichtige zu den Kosten und Vorteilen virtueller Datenräume.

Preise verschiedener Datenraum-Anbieter

VDR AnbieterPluspunkte und weitere InformationenKosten
Ideals
Preis überprüfen
30 Tage kostenlose TestversionPreis auf Anfrage
Drooms30 Tage kostenlose Testversion für 5 Benutzer und 1 Gigabyte (GB) Cloud-SpeicherAuf Anfrage
BrainloopBeste Datenaustauschlösung für Immobilienverwaltung, Board-Kommunikation, Teamwork und M&A-TransaktionenAuf Anfrage
FirmexIndividuelle Preisgestaltung basierend auf den spezifischen KundenanforderungenAuf Anfrage
ImprimaErmöglicht die Extraktion wichtiger Informationen aus juristischen und anderen Dokumenten, KI basierte Due DiligenceAuf Anfrage
IntralinksMaßgeschneiderte Preisstruktur entsprechend den KundenbedürfnissenAuf Anfrage
BoxVerschiedene Pläne verfügbar, einschließlich Business- und Enterprise-OptionenAb 13,50 € pro Benutzer/Monat (Starter-Plan)
DataroomXBietet DSGVO-konforme Datenräume mit Flat-Rate-Preisen anAb 190 € pro Monat

Virtueller Datenraum: Was bestimmt die Kosten eines Tarifplans

VDRs sind sichere digitale Plattformen für den Austausch und die Speicherung vertraulicher Unternehmensdokumente. Sie ermöglichen eine effiziente Zusammenarbeit bei M&A-Transaktionen, Due-Diligence-Prüfungen, Finanzierungsrunden oder anderen geschäftskritischen Prozessen.

Viele moderne Unternehmen nutzen solche Datenräume aus folgenden Gründen:

  • Datensicherheit. Verschlüsselung und Zugriffskontrollen schützen sensible Daten.
  • Effizienz. Dokumente können schnell hochgeladen, geteilt und verwaltet werden.
  • Transparenz. Detaillierte Protokolle ermöglichen die Nachverfolgung von Aktivitäten.
  • Flexibilität. Teams weltweit können in Echtzeit auf Daten zugreifen.

Virtuelle Datenräume reduzieren Risiken, optimieren Arbeitsabläufe und sind unverzichtbar für Unternehmen, die sicher und effizient mit sensiblen Informationen arbeiten möchten.

Doch die Datenraum-Preise verschiedener Anbieter können stark variieren und hängen von zahlreichen Faktoren ab:

  • Speicherplatz. Je mehr Datenraum benötigt wird, desto teurer wird der Tarif.
  • Benutzerzahl. Einige VDR-Anbieter berechnen Gebühren pro Nutzer, während andere eine Pauschalgebühr erheben.
  • Funktionsumfang. Basisversionen bieten oft nur begrenzte Features, während Premium-Modelle erweiterte Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen enthalten.
  • Nutzungsdauer. Kurzfristige Projekte sind oft günstiger als langfristige Verträge.
  • Sicherheitsmaßnahmen. Hochsichere VDRs mit erweiterten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmechanismen können höhere Kosten verursachen.
  • Kundensupport. Rund um die Uhr-Support oder dedizierte Ansprechpartner sind oft mit Zusatzkosten verbunden.

Die Datenraum-Kosten für Unternehmen hängen vom gewählten Tarifplan ab. Zur Vereinfachung für die Kunden und um Geld und Ressourcen zu sparen, haben viele Anbieter gewisse Pläne für unterschiedliche Zwecke und Benutzerzahlen bereitgestellt.

Welche Standardtarife gibt es im Bereich Datenmanagement?

Die meisten Anbieter virtueller Datenräume bieten spezifische Tarifmodelle an, um den vielfältigen Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden. Sie variieren zwar je nach Dienstleister, es gibt jedoch einige allgemeine oder Standard-Tarifpläne:

  • Einsteigerplan ist ideal für kleine Unternehmen oder einzelne Projekte mit begrenztem Speicherplatz und grundlegenden Funktionen.
  • Business-Plan bietet erweiterte Funktionen, mehr Speicherplatz und häufig eine unbegrenzte Benutzerzahl.
  • Enterprise-Plan liefert maßgeschneiderte Lösungen für Großunternehmen mit höchsten Sicherheitsanforderungen, umfassendem Support und flexiblen Speicheroptionen.
  • Pay-per-Use ist eine Datenmaut basierend auf der tatsächlichen Nutzung, etwa nach Datenvolumen oder aktiven Nutzern pro Monat.

Um die richtige Datenaustauschlösung auszuwählen, achten Unternehmen auf mehrere Punkte:

  • Unternehmensgröße und Nutzungsumfang. Kleine Start-ups benötigen oft weniger Speicherplatz und Sicherheitsfunktionen als große Konzerne.
  • Branchenanforderungen. Finanzdienstleister, Anwaltskanzleien oder M&A-Berater haben oft spezielle Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.
  • Funktionalitäten. Je nach Bedarf gibt es Basis-, Standard- und Premium-Tarife mit erweiterten Sicherheits- und Analysefunktionen.
  • Laufzeit. Einige Unternehmen benötigen kurzfristige VDRs für einzelne Projekte, während andere eine langfristige Nutzung planen.

Durch flexible Preispläne können VDR-Anbieter sowohl kleine als auch große Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen bedienen.

Virtuelle Datenräume kostenlos nutzen – eine Testphase

Virtueller Datenraum hat eine komplette technologische Umgebung geschaffen, mit der Sie Geschäftsprobleme jeder Komplexität problemlos lösen können. Alle von Spezialisten entwickelten Tools enthalten viele funktionale Lösungen, die auf realen Erfahrungen beruhen.

Die Vorteile der Lösungen liegen auf der Hand:

  • ständige Anpassung des Komplexes an die Bedürfnisse jedes Unternehmens;
  • Entwicklung und Unterstützung basierend auf langjähriger Erfahrung;
  • einfache Skalierbarkeit und kontinuierlicher Informationsschutz;

Doch wie kann man einen Datenraum kostenlos nutzen?

Demo-Versionen und kostenlose Testzeiträume

Bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters geht ein Unternehmen häufig auch ein Kostenrisiko einher. Vielen ist noch nicht klar, wie viele Benutzer genau an das System angeschlossen werden müssen, welches Datenvolumen im virtuellen Datenraum gespeichert werden soll usw.

Um für Kunden attraktiver zu erscheinen, bieten die meisten VDR-Unternehmen eine Testphase an. Normalerweise dauert sie 30 Tage, kann jedoch von Plattform zu Plattform variieren. Ein kostenloser Datenraum kann eine eingeschränkte Version eines kostenpflichtigen Angebots sein. VDR-Anbieter stellen häufig Demo-Versionen oder kostenlose Testzeiträume bereit, um potenziellen Kunden die Möglichkeit zu geben, das System auszuprobieren, bevor sie sich für ein Abonnement entscheiden.

Solche Angebote sind nützlich, um die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionen eines VDRs zu testen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Allerdings haben kostenlose Datenräume oft Einschränkungen, etwa begrenzten Speicherplatz oder fehlende erweiterte Sicherheitsfunktionen.

Obwohl die Demo ein großartiges Hilfsmittel bei der Auswahl des richtigen Dienstanbieters ist, sollte man sich nicht allein darauf verlassen. Die beste Lösung wäre, vor dem Start der Testphase mit einem bestimmten VDR-Anbieter alle Vor- und Nachteile abzuwägen.

Virtuelle Datenräume und Tipps zur Auswahl des besten Tarifplans

Die Wahl des richtigen virtuellen Datenraums hängt von mehreren Faktoren ab. Hier sind einige praktische Tipps, um den passenden Tarifplan fürs Unternehmen zu finden:

  • Analyse des Bedarfs: Wie viele Nutzer Zugriff auf den Datenraum benötigen und welche Mengen an Daten gespeichert werden sollen. Kleine Unternehmen oder Start-ups kommen oft mit einem Basis-Tarif aus, während große Konzerne oder M&A-Transaktionen erweiterte Funktionen und höhere Speicherkapazitäten benötigen.
  • Vergleich von Preisstrukturen. VDR-Anbieter nutzen unterschiedliche Preismodelle – einige rechnen pro Nutzer, andere pro Datenpakete oder Projekt ab. Man sollte diese Modelle vergleichen und ebenfalls auf versteckte Kosten wie Gebühren für zusätzliche Nutzer oder erweiterte Sicherheitsfunktionen achten.
  • Datensicherheit und Compliance prüfen. Der richtige Anbieter sollte die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen. Funktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung und Zugriffskontrollen sollten enthalten sein. Zudem muss der VDR-Anbieter den gesetzlichen Compliance-Vorgaben (z. B. DSGVO) entsprechen.
  • Support und Servicequalität bewerten. Ein zuverlässiger Kundensupport ist entscheidend, insbesondere bei zeitkritischen Projekten. 24/7-Support, verschiedene Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Live-Chat und deutschsprachiger Kundenservice sind ein Muss.
  • Flexibilität und Skalierbarkeit. Der ideale Anbieter ermöglicht eine flexible Anpassung des Tarifs, wenn das Datenvolumen steigt oder neue Projekte umgesetzt werden. Einige Dienstleister bieten monatliche oder jährliche Verträge, um Datenraum-Kosten besser zu kontrollieren.
  • Und schließlich eine Testversion nutzen, um herauszufinden, ob die Plattform intuitiv bedienbar ist und alle benötigten Funktionen bietet.

Ein gründlicher Datenräume-Vergleich verschiedener VDR-Anbieter und eine klare Bedarfsanalyse helfen Unternehmen, den optimalen Tarif zu finden – ohne zu viel zu bezahlen oder auf wichtige Funktionen zu verzichten.